Biografien der
Künstler

Nino Alavidze

27. Mai – Vernissage »Zwei Geschichten aus Georgien«

Nino Alavidze wurde in Tbilisi (Georgien) geboren. Parallel zur Schule besuchte sie das Kunstgymnasium sowie Zeichentrickkurse in Filmstudios. 2001 schloss sie ihr Studium an der Staatlichen Kunstakademie im Fach Druck-Grafik ab, 2006 bekam sie ihr Diplom als Fotografin. Seit dieser Zeit arbeitet die Künstlerin ausschließlich im Bereich Fotografie.

2005 gründet Nino Alavidze das Foto- und Design-Studio »dequadrat«. Sie arbeitet erfolgreich mit unterschiedlichen Unternehmen, internationalen Organisationen und Staatlichen Institutionen. Sie nimmt Teil bei verschiedenen Gruppenausstellungen und Fotofestivals. Seit 2014 arbeitet sie bei dem Internet-Portal agenda.ge als Fotografin.

Christoph Schumacher

27. Mai – Vernissage »Zwei Geschichten aus Georgien«

Christoph Schumacher wurde in Winterthur (Schweiz) geboren und studierte an der Universität Zürich Kommunikations-Wissenschaften, später folgte ein Nachdiplom-Studium in Type Design an der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Zürich. Den professionellen Einstieg in die Fotografie jedoch erfolgte über seine Tätigkeit als Journalist bei einer Schweizer Tageszeitung.

In den folgenden Jahren arbeitete er als Bildredaktor und Fotograf an der Universität Zürich. Im Jahr 2000 gründete er sein eigenes Geschäft – heute arbeitet er in seinem Atelier in der Stadt Zug in der Schweiz. www.schumacher.photo

Dato Turashwili

27. Mai – Lesung

Dawit Turaschwili studierte Philologie und Kunstwissenschaft an der Staatlichen Universität Tiflis, in Maastricht und London. 1988 und 1989 war er einer der Anführer von Studentenprotesten am David-Goredscha-Kloster im östlichen Georgien. Heute arbeitet er als Dozent für moderne Literatur an der Universität in Tiflis.

Seine erste Erzählung wurde 1988 veröffentlicht und basiert auf den damaligen Tumulten. Er veröffentlichte bislang neun Prosabände, außerdem schrieb er mehrere Drehbücher.

Turaschwili hat an Bergexpeditionen in den Kaukasus, die Anden und den Himalaya teilgenommen. Er spricht englisch, russisch und georgisch. Er ist mit Maka Kekelidse verheiratet und hat zwei Töchter. Weitere Informationen finden sich in seinem Wikipedia-Eintrag.

Nona Otarashvili

28. Mai –  Vernissage »A True Story«

Nona Otarashvili schloss ihre Ausbildung als Diplom Keramik-Designerin an der Staatlichen Hochschule für bildende Künstle in Tbilisi (Georgien) ab. Seit 2000 arbeitet und lebt sie in Deutschland als selbstständige Künstlerin. Im Jahr 2001 übernahm sie die Leitung der Kunstwerkstatt für Keramik in der FABRIK e.V., Freiburg. Neben ihrer pädagogischen Tätigkeit nimm sie an zahlreichen Ausstellungen teil.

Mehr über die Künstlerin erfahren Sie auf ihrer Webseite www.nonaotarashvili.com

Sophia Tabatatse

28. Mai –  Vernissage »A True Story«

Sophia Tabatatse ist eine Künstlerin, die seit 2002 in Holland, Georgien und Deutschland arbeitet. Einen großen Bereich in ihrer professionellen Entwicklung nehmen grafische Arbeiten ein. Zeichnungen sind für Sophia Tabatatse eine ideales Mittel ihren Gedanken eine Form zu geben.

Sophia Tabatatse hat ihren Magister an der Rietveld Academie Amsterdam gemacht. Seitdem nimmt sie an verschiedenen bedeutenden Ausstellungen teil. Sie hat 2007 Georgien auf der Venezianischen Biennale präsentiert. Im gleichen Jahr hat sie an der Biennale Istanbul teilgenommen.

Anuk Beluga

28. Mai –  Vernissage junge georgische Künstler

Anuk Beluga (Ana Tsertsvadze) lebt in Tbilisi (Georgien), wo sie an der Staatlichen Kunstakademie im Fach Architektur / Raumdesign ihr Studium absolvierte. Zur Zeit arbeitet sie intensiv als Buchillustratorin in Bereich Kinder- und Jugend- als auch Wissenschaftsbücher. Großen Raum in ihrem künstlerischen Schaffen nehmen Themen der feministischen Bewegung ein. Die letzte große Auftragsarbeit der Künstlerin war eine monumentale Freske / Wandmalerei in der Staatsbibliothek des georgischen Parlaments Kabinett der Georgischen Feministinnen im Jahr 2017.

Davit Kukhalashvili

28. Mai –  Vernissage junge georgische Künstler

Davit Kukhalashvili wurde in Choni (Georgien) geboren. Die ersten drei Jahre seiner künstlerischen Ausbildung absolvierte er in der Kunstschule in Kutaisi. Später studierte er an der Staatlichen Kunstakademie in Tbilisi bis 2009. Auf Grund einer persönlichen Entscheidung des Rektors wurde Davit die Vergabe des Abschlussdiplom jedoch verweigert. Seit 2010 nimmt der Künstler aktiv Teil am Künstlerleben in Georgien. Raum und Perspektive stehen im Vordergrund seiner Arbeit. Die erste Ausstellung des Künstlers in Deutschland topology Memory Leipzig war im Jahr 2014.

Gabriel (Giorgi) Khaniashvili

28. Mai –  Vernissage junge georgische Künstler

Gabriel (Giorgi) Khaniashvili lebt und arbeitet in Tbilisi (Georgien), wo er 1997 seine künstlerische Ausbildung zuerst im Nikoladze Art College und später an der Staatlichen Kunst­akademie in Tbilisi 2007 im Fach Malerei absolvierte. Heute widmet sich der Künstler Zeichnung und Skulptur. Mit seinen Werken hat Giorgi sich bei drei Gruppen-Ausstellungen in Georgien beteiligt. Seine Arbeiten befinden sich im Besitz privater Sammlungen und im Museum für Gegenwartskunst in Krakau.

Rati Oneli

28. Mai – Dokumentarfilm City of the Sun

Rati Oneli wurde in Tbilisi (Georgien) geboren. Er studierte dort Orientalistik sowie International Relations und International Media in New York. Rati Oneli ist als Regisseur, Produzent und Cutter tätig. City of the sun ist Onelis erster abendfüllender Film und hatte seine Weltpremiere auf der Berlinale.

Nino Burduli

29. Mai – Vorstellung »Eclipse«

Nino Burduli wurde in Tbilisi (Georgien) geboren und studierte an der Staatlichen Hochschule für Film und Theater. Heute arbeitet sie als Schauspielerin am Tumanishvili Theater in Tiflis und ist auch an anderen Theatern in der georgischen Hauptstadt aktiv.

Die zweisprachige Schauspielerin trat in zahlreichen Gastspielen auch in deutschsprachigen Rollen auf, unter anderem in Hamburg, Saarbrücken und Freiburg. Von der georgischen Theaterkritik wurde sie für ihre Mutter-Rolle im Theaterstück »Später Tee« als beste Schauspielerin des Jahrs 2016 benannt.

Nino Burduli ist auch als Regisseurin und als Übersetzerin tätig. Zur Zeit arbeitet sie an der georgischen Übersetzung von Nino Haratischwilis Monumentalwerk »Das achte Leben (für Brilka)«.

Nika Machaidze

30. Mai – Stummfilm »Eliso«

Nika Machaidze ist ein georgischer Filmregisseur, Komponist und Multimediaartist. Zu seinen Filmarbeiten zählen einige Kurz- sowie Zeichentrickfilme, Musikvideos sowohl für eigene Kompositionen als auch Auftragsarbeiten. Seine Erfahrungen hat er bei einem georgischen TV-Sender als Autor, Regisseur und in Leitungspositionen gesammelt. Heute ist er künstlerischer Leiter des ersten georgischen Kultursenders ARTAREA.

Tamriko Kordzaia

30. Mai – Stummfilm »Eliso«

Tamriko Kordzaia studierte in Tbilisi bei Nana Tschikwaidse, Nodar Gabunia und Nana Chubutia, in der Schweiz bei Homero Francesch und Hans-Jürg Strub und hatte bereits in ihrer Heimat einen Namen als Haydn- und Mozart-Interpretin erarbeitet. Nach ihrer Übersiedlung in die Schweiz rückte auch die neue Musik, insbesondere die jüngere Komponistengeneration, in ihr Blickfeld. Sie erhielt zahlreiche nationale und internationale Auszeichnungen, darunter den ersten Preis und den Preis für Mozart-Interpretation am Internationalen Sakai-Wettbewerb in Japan und den Kulturförderpreis der Stadt Winterthur. Seit 2005 ist Tamriko Kordzaia als Vermittlerin aktueller Musik in Georgien aktiv und leitet das Festival close encounters. Seit 2008 ist die Pianistin Mitglied des Mondrian Ensembles.

Dominik Blum

30. Mai – Stummfilm »Eliso«

Dominik Blum ist ein Schweizer Organist und Pianist. Neben dem klassischen Repertoire pflegt der Musiker intensive Arbeit im Bereich zeitgenössischer, unter anderem elektronischer, Musik. 1995 gründete Dominik Blum das
Hammond Avant-Core Trio Steamboat Switzerland und geht damit auf Konzerttouren auf mehreren Kontinenten. Bei zahlreichen Uraufführungen arbeitet der Musiker eng zusammen mit mehreren Komponisten, verschiedenen Orchestern und Ensembles. Seine Arbeit wurde mit dem Kulturpreis der Stadt Winterthur im Jahr 1999 und 2001 ausgezeichnet.

Lena Amberger

31. Mai – Märchen aus dem Koffer

Lena Amberger stammt aus Offenburg, wo sie durch ihre Familie schon früh in Kontakt mit Theater, Musik und Tanz kam und ihre Leidenschaft zum Hobby machte. Ihren ersten Schauspielunterricht erhielt sie am Theater BAALnovo, wo sie im Anschluss an ihre Schulzeit als Praktikantin in allen Bereichen des Theaters tätig sein konnte. Seither wirkte sie bei diversen Produktionen mit, u.a. Young Opera Company / Opera Factory Freiburg), Theater BAALnovo. Aktuell steht sie als Alice Beineke in der Produktion Addams Family des Jungen Theaters Freiburg auf der Bühne, widmet sich Assistenztätigkeiten und bereitet sich auf das Vorsprechen an Schauspiel- und Musicalschulen im deutschsprachigen Raum vor.

George Eberhardt

31. Mai – Märchen aus dem Koffer

George Eberhardt ist seit seinem 4. Lebensjahr ein aktiver Teilnehmer verschiedener Kunst-, Performance- und Film-Projekte seiner Mutter, der bildenden Künstlerin Veka Shakulashvili. Heute ist der 17-jährige ein unverzichtbares Teammitglied als Kameramann und beim technischen Support. Sein Praktikum im Bereich Video-Schnitt und Bildbearbeitung bei der Firma dunkelweiss GmbH – Agentur für Digitales Marketing hat seine Kompetenzen erheblich erweitert.

Iberi Quartett

31. Mai – Kammermusik-Konzert »Georgische Begegnungen mit Schostakowitsch

Das Iberi Quartett wurde 2004 in Tbilisi (Georgien) gegründet tritt nach dem Wechsel des Cellisten seit 2015 in seiner heutiger Besetzung auf. Seit seiner Gründung hat das Ensemble eine enge Beziehung mit den zeitgenössischen georgischen Komponisten gepflegt. Inzwischen hat sich das Iberi Quartett einen beachtlichen Namen als Spezialist für Kompositionen georgischer Komponisten gemacht.

Heute ist das Ensemble ein unverzichtbarer Teil der Musikszene des Landes. Die Quartettmitglieder sind auch in einer pädagogischen Tätigkeit an der Musikhochschule in Tbilisi tätig.

Irina Vardeli

31. Mai – Kammermusik-Konzert »Georgische Begegnungen mit Schostakowitsch

Die Pianistin Irina Vardeli kam in Tbilisi in einer Musikerfamilie zur Welt. Schon als Kind zeigte sie viel Liebe zum Klavier. 1996 liess sich Irina Vardeli in der Schweiz nieder, um in Basel und Luzern ihr Konzert- und Solistendiplomstudium zu absolvieren. Zahlreiche Preise ermöglichten ihr die Teilnahme an namhaften Festivals.

Irina Vardeli lebt in Zürich. Sie tritt regelmässig als Solistin mit verschiedenen Orchestern sowie als Kammermusikerin im In- und Ausland auf unterrichtet Klavier am Gymnasium vom Zürcher Oberland.

Mehr über die Künstlerin erfahren Sie auf ihre Webseite www.irinavardeli.ch

Jenna Benos

1. Juni – Die Geschichte vom Floh und der Ameise

Jenna Benos zog es schon früh auf die Bühne, darum begann sie mit 16 Jahren ihre Ausbildung zur Musicaldarstellerin und Schauspielerin für Theater an der Freiburger Musicalschule Dance Art. Mit ihrer unglaublich vielseitigen Stimme wirkt sie außerdem in diversen Pop-Produktionen im In- und Ausland mit. Jenna gründete 2011 die erfolgreiche Musical-Crew Freiburg mit der sie regelmäßig Shows und eigene Stücke auf die Bühne bringt. Unter Anderem arbeitet Jenna auch als Choreographin für Musicals und Bühnenshows.

Victor Calero

1. Juni – Die Geschichte vom Floh und der Ameise

Victor Calero wurde in Köln geboren. 1985 folgt seine erste Hauptrolle auf einer Kölner Kellerbühne, 1987 bis 1989 war er Mitglied verschiedener freier Theater-Gruppen in Hamburg mit Aufführungen u.a. im Schmidt-Theater und den Hamburger Kammerspielen. 1990 bis 1992 war er Meisterschüler von Lew Dodin am Maly Teatr St. Petersburg, Russland und danach Student der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin. Dann folgen Theater Aachen als Ensemblemitglied und von 2000 bis 2010 freischaffender Schauspieler in Berlin. Seit September 2010 ist Victor Calero Ensemblemitglied am Theater Freiburg.

Paata Inauri

1. Juni – Spielfilm »Moira«

Paata Inauri lebt und arbeitet in Tbilisi, wo er die Staatliche Hochschule für Film und Theater im Fach Theater- und Film-Schauspiel 2010 absolvierte. Seit 2009 steht der Schauspieler mit über 16 Rollen auf unterschiedlichen Theater-Bühnen in der georgischen Hauptstadt. Dabei spielt seine Arbeit am Royal District Theatre eine zentrale Rolle. Zu den wegweisenden Produktionen gehört an erster Stelle auch Romeo und Julia am Tumanishvili Theater mit dem griechischen Regisseur Michail Marmarinos.

Seine Filmrollen seit 2012 haben ihm viel Popularität in Georgien eingebracht. Dem Freiburger Publikum ist Paata Inauri als Anton im Theaterstück Zorn unter der Regie der Autorin Nino Haratischwili bekannt. Zur Georgischen Woche kommt der Schauspieler zum Publikumsgespräch, als Mamuka im Film Moira von Levan Tutberidze. Dieser Film hat großes Interesse erregt und war zu Gast bei vielen internationalen Filmfestivals.

Dorothea Gädeke

2. Juni – »Schönheit«

Dorothea Gädeke hat viele Jahre als Schauspielerin auf deutsch-und französischsprachigen Bühnen und in Film und TV gearbeitet. Jetzt ist sie als Sprecherin und Stimmcoach tätig, sowie als Stimmtherapeutin.

Mehr über die Künstlerin erfahren Sie auf ihrer Webseite: www.stimmhandlung.de

Ekaterina Robakidze

2. Juni – »Schönheit«

Ekaterina Robakidze wurde in Tbilisi (Georgien) geboren und trat im Alter von 7 Jahren ersten Ensembles bei. Mit 18 Jahren tanzte sie ihre erste Rolle als Solistin, unter anderem am Staatlichen Theater für Ballett und Oper Tbilisi. Seit 1995 lebt und arbeitet die Tänzerin in Deutschland.

Mehr über die Künstlerin erfahren Sie auf ihrer Webseite.

Veka Shakulashvili

2. Juni – »Schönheit«

Nach ihrem erfolgreichen Abschluss der staatlichen Kunstakademie in Tbilisi (Georgien), kam Veka Shakulashvili im Jahr 1994 nach Deutschland, wo sie ihr Masterstudium an der Kunstakademie in Stuttgart weiterführte. Zurzeit hat freischaffende Künstlerin ihr Lebens- und Arbeitsmittelpunkt in Freiburg.
Ihre künstlerische Tätigkeit geht weit über Malerei hinaus bis ins Video, Film, Bühnenbild, Performance, experimentelle Spartenübergreifende Projekte.

Mehr über die Künstlerin erfahren Sie auf ihrer Webseite.

Maia Koberidze

2. Juni – »Schönheit«

Bis ihrem 26. Lebensjahr hat Maia Koberidze in Tbilisi Georgien gelebt, wo sie ihre Ausbildung als Geigerin an der Musikhochschule abgeschlossen hat. Danach führte sie ihr Studium in Deutschland und in der Schweiz fort. Seit 2000 lebt Geigerin in Freiburg, wo sie neben ihre musikalische Tätigkeit am Theater auch andere Aufgaben in verschiedenen Bereichen der Kulturszene umsetzt.

Mehr über die Künstlerin erfahren Sie auf ihrer Webseite.

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